Strategische Weiterentwicklung:
BOWL TRADE SHOW 2.0
Zentrale Änderungen
- Neuer Termin: 01. Juni 2026 in Hamburg
- Einführung der BOWL TRADE SHOW 2.0 als Kontaktmesse
- Kleine Stände mit dem Fokus auf den persönlichen Austausch (Messeplan unten).
- 6 - 8 m² große Infostände erleichtern den Aufwand und die Kosten für die Aussteller.
- Verlegung des Termins von vor der Saison auf nach der Bowlingsaison
- Rahmenprogramm
- Messe mit der Jahreshauptversammlung des Bundesverbandes Bowling
- Wegfall des bisherigen September-Termins
Gründe für die Terminänderung
- Vermeidung von Überschneidungen mit internationalen Branchenveranstaltungen (u. a. IAAPA im September)
- Logistische und organisatorische Entlastung für Industrie und Aussteller
- Reduktion von Terminkonflikten, die sich nachweislich negativ auf Besucherzahlen und Teilnahmebereitschaft auswirken
Erwartete Effekte
- Bessere Planbarkeit und Reduzierung der Aufwandskosten für unsere Aussteller, Partner und Besucher
- Aufbau, Messe und Abbau an einem Tag
- Attraktiverer Standort fördert das Besucherinteresse
- Bündelung von Aufmerksamkeit und Ressourcen
- Steigerung der Attraktivität durch Kombination von Messe und Standort
- Schaffung einer klareren Positionierung im Jahreskalender der Branche
- Netzwerksynergien zwischen Industriepartnern und Bowlingcenter Betreibern durch flexiblere und reduzierte Zeiten bei der Logistik der Messe
Einordnung der Marktsituation
Der Bowling-Markt in Deutschland ist volumenstark, aufgrund der begrenzten Anzahl an Anlagen jedoch strukturell überschaubar. Vor diesem Hintergrund steht der Aufwand für große Messestände in einem sensiblen Verhältnis zur tatsächlich erreichbaren Besucherzahl. Dieser Aspekt wurde von mehreren Ausstellern klar adressiert und floss in die Gesamtbewertung der aktuellen Veranstaltung ein.
Zusätzlich fanden innerhalb eines kurzen Zeitraums zwei thematisch ähnlich ausgerichtete Fachmessen statt. Das Hauptinteresse der Bowling-Industrie lag dabei auf der IAAPA als europäischen Messe. Diese zeitliche Nähe führte zwangsläufig zu einer Priorisierung seitens der Branche und zu inhaltlichen sowie kommunikativen Überschneidungen. In der Folge war ein Teil des Marktinteresses bereits gebunden, was sich unmittelbar auf die Wahrnehmung und Besucherfrequenz der Deutschen BOWL TRADE SHOW auswirkte.